Ablauf
Evidenzprogramm
(kostenfreie Teilnahme):
ärztl. Diagnose vorher & Aufnahme/Anamnese
Aufzeichung Ist-Zustand (Video/Bilder)
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kostenfreie Therapie
↓
ärztl. Diagnose nachher
Aufzeichung Ist-Zustand
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unabhängige, fachliche Auswertung
Veröffentlichung & Vorstellung auf Kolloquium
Das Bio-Therapie-Evidenzprogramm (anti-krank.de) bezuschusst einige Plätze für Menschen mit speziellen Beschwerden, als auch denen, die über keine monetären Mittel und Möglichkeiten verfügen, als Beitrag zu einer besseren Welt. Über das Evidenzprogramm (anti-krank.de) nehmen Sie kostenfrei* teil und bringen hochwertige Daten für die Wissenschaft ein.
Alle Patienten mit Beschwerden, die auf Durchblutung zurückzuführen sind, werden bevorzugt aufgenommen in das kostenfreie Evidenzprogramm von anti-krank.de wie Arthrose, Arthritis, Gangrän/Raucherbein, Diabetes, Polyneuropathie, Leukämie, Detox, jegliche Herzbeschwerden etc.
Schmerzen aller Art werden ebenfalls bevorzugt behandelt, sowohl akute, alsauch chronische und „austherapierte“ Schmerzen.
Phantomschmerz** ist die Königsklasse und wird immer vorgezogen, genau so wie Patienten mit Clusterkopfschmerz! Kennen Sie jemanden mit Phantomschmerzen nach Amputation oder mit Clusterkopfschmerz, ist uns die Datenerhebung und anschließende Auswertung des Behandlungsverlaufs dieses Menschen innerhalb des Evidenzprogramms so viel wert, dass derjenige, der vermittelte, ebenfalls eine gratis-Behandlung über anti-krank.de erhalten kann!
Generell erhalten alle regelmedizinisch „unheilbaren“ Krankheitsbilder einen hohen Stellenwert in der Vorauswahl. Passt auf das Krankheitsbild einer der folgenden Sätze, ist die Wahrscheinlichkeit ebenfalls hoch auf die Förderung durch das Evidenzprogramm (anti-krank.de): „finden-Sie-sich-damit-ab“ – „das-ist-verschleiß/Alter“ – „da-kann-man-nichts-mehr-dran-machen-es-ist-halt-so“.
Die dokumentierte und wissenschaftlich ausgearbeitete Analyse solcher Fälle, die durch die Bio-Therapie (endlich) Hilfe gefunden haben, ist die Welt wert! Das Evidenzprogramm (anti-krank.de) ist die Fallsammlung besonderer Fälle in der Bio-Therapie, um der Wissenschaft™ erstmalig handfeste Daten zu liefern, mit Anspruch auf Zulassung in universitärer Studie und abschließender Veröffentlichung, um definieren zu können, was ein „Heiler“ zu leisten im Stande zu sein hat.
Um als Patient am Evidenzprogramm (anti-krank.de) teilnehmen zu können, sind im Vorfeld fachlich spezifische, ärztliche Diagnosen zu erbringen, im Anschluss ebenfalls (wie es auch außerhalb des Evidenzprogramms üblich ist). Zusätzlich werden vom Probanden detaillierte Beschreibungen während der Behandlung mit wissenschaftlich anerkannten standardisierten Methoden erstellt, als auch im Nachgang, um den Verlauf minutiös verfolgt zu beschreiben. Eine audio-visuelle Aufzeichnung der Ist-Zustände vorher und nachher sind ein wesentlicher Bestandteil des Programms und von öffentlichem Interesse.
Der Proband erklärt sich bereit, seine Aufzeichnungen zu gegebenem Anlass, zum Beispiel innerhalb der Vorbereitung zu einer Studie, in der einzelne Fälle untersucht werden oder bei einer Aufbereitung zur Veröffentlichung bzw. medialen Verwertung diverser Fälle die in der Therapie gesammelten Daten zu bezeugen. Verständlicherweise kann der Proband in der Zeit seines Falles zur Evidenzbeschaffung keine anderen Heilmethoden oder Therapien _neu_ beginnen, vor allem keine „Energiebehandlungen“, was Massagen einschließt. Andere energetische Behandlungen während der Zeit und Nachwirkzeit der Bio-Therapie verzerrten das Ergebnis.
Medikamentöse Behandlungen, die schon zuvor dauerhaft verfolgt wurden, wie zB. Insulingabe bei Diabetes, sind davon unberührt, jedoch sind in diesen Fällen die behandelnden Ärzte über das Evidenzprogramm (anti-krank.de) zu informieren und in erhöhter Frequenz aufzusuchen, um den Verlauf zu beobachten und die Medikamentierung entsprechend neu bewerten und einstellen zu lassen.
Die Idee des Evidenzprogramms (anti-krank.de) ist, dass, nachdem Ihnen Hilfe zukam, Sie mithelfen, dass auch anderen geholfen werden kann. Sie helfen mit, indem andere Meschen überhaupt erst die Information erhalten, wo auch Sie Hilfe gefunden haben. Darüber hinaus helfen Sie in letzter Konsequenz mit, dass es mehr und mehr Menschen geben wird, die ebenfalls anderen helfen können werden. Sie nutzen Ihre Beschwerde und geben ihr einen überaus positiven Sinn, indem Sie sie zu einem Teil eines höheren Prozesses machen, sie in einen höheren Dienst stellen, in dem die Menschen sich wieder ihrem Sinn auf Erden bewusst werden. Krankheit ist (wieder) lediglich als Mittel-zum-Zweck zu verstehen, der Weg zur Gesundheit rückte wieder in den Vordergrund, als alltäglichen Beweis, dass wir das Immunsystem des Planeten sind. Die Fähigkeit zur „Heilertätigkeit“, wie es das Bundesverfassungsgericht nennt, vereint uns Menschen als ein Ganzes, als Menschheit, das aus vielen kleinen Einheiten besteht. Diese Fähigkeit macht keinen Unterschied zwischen den Menschen, gleich mit welcher Augen-, Haar- oder Hautfarbe, Religion, Herkunft, Bekenntnis, Erkenntnis oder gleich welchem Wissen, Ego, Status, Geschlecht, Intellekt, Alter, Talent etc.
Auch im Regelfall ist jeder Patient angehalten, mit dazu beizutragen, die Bio-Therapie mit ordentlicher Dokumentation und anschließender Publikation zum Beispiel durch medial verwertbare Rückmeldungen mit Daten zu untermauern und so einen echten Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten. Zeigen Sie ihnen eine Möglichkeit, wie sie ebenfalls Hilfe erlangen können auf eine Weise, die weit über das eigene und allgemeine Vorstellungsvermögen hinaus geht. Blicken Sie im besten Fall auf Ihre Entscheidung zur Teilnahme mit Stolz auf sich zurück, wenn erst die erbrachten Ergebnisse aufgearbeitet, von Wissenschaftlern und Akademikern untersucht, zur Bekanntmachung eingeordnet wurden und sich das Wissen um diese Möglichkeit der Behandlung und ihre manigfaltigen Ergebnisse verbreitet, weil es dank Ihrer Hilfe Anerkennung in der Wissenschaft findet.
* Fern-Ort-Behandlung: völlig ohne Kosten | Vor-Ort-Behandlung: Raumnutzungspauschale
** Phantomschmerzpatienten haben in der Regelmedizin einen schweren Stand, denn die Wirkstoffe einer Tablette kann nicht über das Blut an die entsprechende Stelle transportiert werden, noch könnte dort eine Spritze gesetzt werden und abgeschnitten wurde der schmerzhafte Bereich ja bereits – der behandelnde Arzt ist oft genau so verzweifelt wie der Patient.
